Raum schaffen für Innovationen – Wir bauen’s unsihr_wus_6-01

Raum für Innovation? Wie ist das denn gemeint? Impact Hubs stehen für inspirierende Räumlichkeiten, die dabei helfen kreativ zu denken und sich wohlzufühlen. Auch das Team des Impact Hub Ruhrgebiet will einen Lieblingsort schaffen, der der Community eine tolle Arbeitsatmosphäre bietet. Also höchste Zeit, sich mit der Gestaltung von solchen Orten zu befassen. Als lebendiges Beispiel “zum Anfassen” diente dazu der Veranstaltungsort für die 6. Warm Up Session im September, denn das KaBü in der Annastraße ist als Mischung aus Café und Büro selbst ein kleiner aber feiner Co-Working Space mit toller Gestaltung.

Für den ersten kurzen Input zum Thema Gestaltung von Arbeitsorten jenseits des Großraumbüros sorgte Interior Designerin Marion Rosemann, die lange in der Schweiz neue Büros geplant und eingerichtet hat. Sie gab den Besuchernihr_wus_6-04 der Warm Up Session mit vielen Beispielen und Bildern einige grundlegende Ideen davon, was heute alles für Büro-Designs möglich sind und dass nicht immer nur google ein faszinierendes Beispiel sein muss.

Wie man gutes Design als Prozess mit einer Community entwickelt, erzählte Ulrike Trenz am Beispiel der Erweiterung des Impact Hub Zürich. Denn: Wenn Menschen in einem Co-Working Space arbeiten und sich wohlfühlen sollen, sollten sie bei dessen Gestaltung auch mitreden und mitentscheiden können. Dieser “Co-Creation”-Prozess dient auch dem Impact Hub Ruhrgebiet Team als Beispiel für die Planung des späteren Ortes.

Bei guter Getränkeversorgung durch das Team des KaBü würde dazu auch gleich der Grundstein gelegt und die ersten Ideen und “unbedingt haben” aus der Community gesammelt: Von Kaffee bis Hängematte nahm das Team diese Wünsche sehr gerne mit.